Warum kläfft mein Hund? Kann ich dagegen etwas tun?

Dass Hunde bellen und nicht miauen oder krähen, ist nun mal so.  😉

Hunde bellenLästig wird es, wenn das Bellen überhand nimmt, einen selber stört oder gar Nachbarn oder Vermieter ungehalten werden lassen. So mancher Streit ist schon über zu viel bellende Hunde ausgebrochen.

Was ist denn zuviel? Schwierige Frage – jeder hat natürlich ein anderes Empfinden. Wenn es hart auf hart kommt und sich zum Beispiel ein Nachbar bei der Gemeinde beschwert oder Anzeige erstattet, bekommt man in der Regel Auflagen, die besagen, dass der Hund nicht länger als zehn Minuten am Stück und insgesamt nicht länger als 30 Minuten täglich bellen darf. Oft wird das Ganze dann noch durch Uhrzeiten eingeschränkt, wo der Hund gar nicht bellen darf.

Selbst wenn man sich selbst dann gerne daran halten würde, ist das oft gar nicht so leicht. Der Hund fragt nicht nach der Uhrzeit und schaut auch nicht auf die Uhr um nach 10 Minuten aufzuhören. Und wenn die Bell-Ursache dann noch vorhanden ist, wird er weiterbellen. Er merkt sich auch nicht, dass er vielleicht schon zehn Mal drei Minuten gebellt hat und sein Limit für den Tag erfüllt ist. Und ruck zuck hat mancher Mieter die Kündigung im Briefkasten.

Was tun? Kann man überhaupt etwas tun? Oder muss man sich damit abfinden und in die Einsamkeit ziehen? Die gute Nachricht ist: In vielen Fällen kann man das Bellen zumindest reduzieren. Mit einem vernünftigen Training und etwas Management ist es oft gar nicht so schwer. Allerdings darf man auch nicht erwarten, dass man einen sehr bellfreudigen Hund zum absoluten Schweiger erziehen kann.

Welche Möglichkeiten es gibt und einige ganz konkrete Trainingspläne für häufig auftretende Bellverhalten erfahrt im Webinar

Mein Hund bellt zuviel – Was kann ich tun?

Das Webinar dauert zwei mal 60 Minuten und findet statt am

  • 1. 25.03.2013, 19:15 Uhr
  • 2. 26.03.2013, 19:15 Uhr

.Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, damit  ich auf alle Fragen der Teilnehmer intensiv eingehen kann.

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